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„Spucken, kratzen, schlagen, treten – Wie reagieren Sie als Altenpfleger bei massiver Pflegeabwehr eines Pflegekunden?“ Als Altenpfleger kennen Sie die Situation nur zu gut. Sie möchten einem Pflegekunden helfen – z. B. einen Pullover ausziehen – und
dieser wehrt sich mit Händen und Füßen. In der Fachsprache wird dieses Verhalten als „Mangelnde Einsicht in die Notwendigkeit von Pflegehandlungen“ beschrieben. Das klingt recht harmlos. In der Praxis geht es dagegen manchmal sehr heftig zu. Die Frage lautet daher: Wie schützen Sie sich physisch und rechtlich, wenn Ihre Pflege- und Hilfsmaßnahmen mit Gewalt abgewehrt werden? |
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Hier geht es direkt zur Anforderung Wertvolle Hinweise und Empfehlungen finden Sie dort z. B. auch zum Thema Pflegeabwehr von Demenzkranken. Wenn die Abwehr so massiv ist, dass Ihre Pflegekunden Sie beschimpfen, bespucken, kratzen, schlagen, treten, dann empfiehlt „Praxis: Altenpflege“, das Problem mit Hilfe der folgenden 5 Fragen zu analysieren und dann die notwendigen Maßnahmen durchzuführen. Frage 1:
Frage 2:
Frage 3:
Diesen Äußerungen können Sie wertvolle Hinweise entnehmen. Vielleicht sieht er die Notwendigkeit ja gar nicht ein, weil er ein ganz anderes Selbstbild hat und sich gepflegt und sauber fühlt. Vielleicht fühlt er sich auch bedroht. Diese Hinweise können Sie dann mit Ihren Informationen über die Person / Biografie verknüpfen und so mögliche Lösungen entwickeln. Frage 4:
Frage 5:
Anhand dieser Fragen können Sie herausfinden, mit welchen Maßnahmen Sie dauerhaft die Pflegeabwehr Ihres Pflegekunden herabsetzen können. Die Frage, die sich Ihnen stellt, lautet: Gibt es Wege, Gewaltausübung zu umgehen? Es gibt solche Wege. Lesen Sie dazu die folgenden Tipps.
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Schon an diesem einen Beispiel sehen Sie, dass „Praxis: Altenpflege“Ihnen nicht das Studium theoretischer Abhandlungen abverlangt, sondern immer sofort auf den Punkt kommt und Ihnen echte, in der Praxis erprobte Tipps und Ratschläge liefert. Also genau das, was Sie brauchen, um Ihren Pflegealltag zu meistern. Hier geht es direkt zur Anforderung
Neben der Problematik mit Pflegekunden, die Ihnen durch ihre Pflegeabwehr das Leben schwer machen, gibt es noch ein anderes Thema, das derzeit viele Altenpfleger beschäftigt. Stichwort: „Kontrakturenprophylaxe“ Die in letzter Zeit durchgeführten Qualitätsprüfungen des MDK haben gezeigt, dass viele Einrichtungen hier noch deutlich nachbessern müssen. Der Fachinformationsdienst „Praxis: Altenpflege“ gibt dazu folgende Hilfe.
Mit der Steifigkeit der Gelenke verkürzen bzw. verlängern sich die Sehnen. Auf diese Weise wird das Gelenk zusätzlich fixiert und kann nicht mehr durch die Kraft der umgebenden Muskeln bewegt werden. |
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Zur Gefahrenvermeidung gehört es zu den Aufgaben einer Einrichtung, das Kontrakturenrisiko Ihrer Pflegekunden richtig einzuschätzen. Der neue Fachinformationsdienst „Praxis: Altenpflege“ hat dazu wertvolle Anleitungen veröffentlicht, die ich Ihnen hier auszugsweise vorstelle. So schätzen Sie Risikofaktoren sicher ein Mit unserem Risikoeinschätzungsbogen benennen Sie die individuellen Risiken und begründen, warum Sie Maßnahmen einleiten oder darauf verzichten. Nutzen Sie ihn als Hilfsmittel, um Ihre Pflegeplanung zu vereinfachen. |
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Wie Sie die Beweglichkeit der einzelnen Gelenke schnell und strukturiert einschätzen Zur Erfassung des Kontrakturenrisikos gehört die Bestandserhebung der aktuellen Beweglichkeit. Sinnvoll ist eine regelmäßige Erfassung. Die Beweglichkeit eines Gelenkes können Sie auf 2 Arten beschreiben: |
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1. Gradzahlen: Wenn Sie den Arm im Schultergelenk seitwärts bewegen, entspricht das normalerweise einer Beweglichkeit von 180 Grad. Bei einer Einschränkung verringert sich der Radius. Zu dieser Überprüfung gibt es von einigen Anbietern vorgefertigte Bogen. Diese Einschätzung sollten Sie immer gemeinsam mit einem Physiotherapeuten vornehmen. 2. Beschreibung: Schätzen Sie die Beweglichkeit beschreibend ein. Dokumentieren Sie, ob ein Gelenk frei beweglich ist, ob Sie Geräusche beim Bewegen der Gelenke hören oder Ihr Pflegekunde Schmerzen verbal oder nonverbal äußert. Falls das nicht möglich ist, bewegen Sie die Gelenke vorsichtig passiv durch. Finden Sie Bewegungseinschränkungen durch einen Beweglichkeitstest. Erklären Sie diese Bewegung und machen Sie sie vor. Wenn Sie Bewegungseinschränkungen feststellen, zeigen Sie diese dem Arzt beim nächsten Hausbesuch. Hier geht es direkt zur Anforderung Was tun bei Kontrakturengefahr? Versuchen Sie mit den folgenden Maßnahmen, die Beweglichkeit der gefährdeten oder betroffenen Gelenke so weit wie möglich zu erhalten. Bewegen Sie die gefährdeten Gelenke 3-mal täglich 3- bis 5-mal. Integrieren Sie diese Maßnahme möglichst in den normalen Alltag und benennen Sie diese in Ihrer Pflegeplanung. |
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Für Sie ist wichtig, dass alle von uns in „Praxis: Altenpflege“ beschriebenen Maßnahmen den Empfehlungen des MDK entsprechen und Sie somit nicht nur pflegerisch, sondern auch rechtlich immer auf der sicheren Seite sind. Allein das ist Grund genug, eine regelmäßige Lektüre unseres Fachinformationsdienstes zu überlegen. Nutzen Sie dazu das Angebot des Verlages, eine GRATIS-Ausgabe anzufordern. So können Sie in Ruhe in Ihrer Einrichtung testen, wie sehr Ihnen die Tipps in „Praxis: Altenpflege“ helfen, den Alltag besser und einfacher zu meistern. Hier geht es direkt zur Anforderung Bei Anwendung unserer Tipps und Empfehlungen werden Sie rasch feststellen, dass sich der Zustand der von Ihnen betreuten Pflegekunden häufig schon nach kurzer Zeit bessert. Das wiederum erfüllt nicht nur Sie mit Stolz und Freude. Solche Erfolge bleiben auch der Leitung Ihrer Einrichtung nicht verborgen. Als Folge können Sie mit deutlichem Lob und Anerkennung rechnen. Stichwort: „Bürokratie“ „Praxis: Altenpflege“ unterstützt Sie aber noch auf einem anderen Gebiet, das allen Altenpflegern unter den Nägeln brennt: die sich immer mehr ausbreitende Bürokratie und Dokumentationen, die Sie davon abhalten, Ihrer eigentlichen Aufgabe nachzukommen, Ihre Pflegekunden in optimaler Weise zu pflegen und zu versorgen. Aus diesem Grund zeigen wir in „Praxis: Altenpflege“ auch, wie Sie erfolgreich mit meist ungeliebten Schreibarbeiten klarkommen. Nehmen wir das Thema „Pflegeplanung“ Ich kenne viele Altenpfleger, die in der Praxis hervorragende Arbeit leisten, aber bei der Pflegeplanung auf totale Blockade umschalten und einfach keine Lust haben, sich damit zu beschäftigen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, zeigen wir Ihnen hier. Vorab aber fordere ich Sie auf, unseren Selbst-Test zu machen. Das dauert nur 2 Minuten, gibt Ihnen aber zuverlässig Auskunft darüber, wie Sie wirklich dem Thema „Pflegeplanung“ gegenüberstehen. Hier ist der Test. Beantworten Sie die einzelnen Fragen mit „Stimmt“ oder „Stimmt nicht“. |
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| Selbst-Test: Wie motiviert planen Sie Ihre Pflegemaßnahmen? Hier geht es direkt zur Anforderung Mit den folgenden Tipps bleibt Pflegeplanung nicht länger ein Ärgernis für Sie. 11 Motivationshemmer und wie Sie sie erfolgreich bekämpfen Eine wichtige Erkenntnis vorab: Pflegeplanung erfordert zwar einige Schreibarbeit, aber erst durch eine professionelle Pflegeplanung können Sie Ihr Fachwissen optimal einsetzen und damit Ihren Kunden zu einer hervorragenden Pflege verhelfen! Motivationshemmer 1: Wenn ja, ändern Sie Ihre Einstellung: Schreiben Sie die Pflegeplanung nicht länger für den MDK und Ihre Vorgesetzten. Planen Sie die Pflege für Ihren Pflegekunden. Motivationshemmer 2: Wenn ja, erstellen Sie einen „Einkaufszettel“: Notieren Sie sich alle Ressourcen, Pflegeprobleme und Risiken auf einem kleinen Notizzettel. Haken Sie sie ab, wenn Sie einen Aspekt in der Pflegeplanung bearbeitet haben. Motivationshemmer 3: Wenn ja, nehmen Sie Ihre eigene Pflegeplanung ernst: Machen Sie deutlich, dass Sie von Ihren Kollegen die Umsetzung Ihrer Pflegeplanungen erwarten, so, wie Sie selbst sie auch umsetzen. Motivationshemmer 4: Wenn ja, versuchen Sie, Ihre Sichtweise zu ändern: Setzen Sie einmal einen Tag lang die „Ressourcenbrille“ auf, und versuchen Sie, möglichst viele Ressourcen bei Ihrem Pflegekunden zu entdecken, egal, wie pflegebedürftig er ist. Motivationshemmer 5: Wenn ja, holen Sie sich Unterstützung. Sie sind nicht die einzige Pflegefachkraft in Ihrer Einrichtung! Fragen Sie Kollegen nach Formulierungen. Nutzen Sie Formulierungshilfen aus unserem Fachinformationsdienst. Motivationshemmer 6: Wenn ja, schätzen Sie Ihre Fähigkeiten realistisch ein: Trauen Sie sich zu fragen, wenn Sie etwas nicht verstehen? Holen Sie sich regelmäßig Rückmeldung von Vorgesetzten. Besuchen Sie eine Fortbildung zum Thema. |
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Motivationshemmer 7: Wenn ja, bleiben Sie realistisch: Dokumentationen der Leistungen und Pflegeplanung sind Bestandteil der pflegerischen Leistungen innerhalb der Pflegestufenberechnung. Außerdem profitiert Ihr Pflegekunde direkt von Ihrer gut geplanten Pflege. Motivationshemmer 8: Wenn ja, evaluieren Sie in den vorgesehenen Zeiträumen: Dokumentieren Sie, welche Ziele der Pflegekunde erreicht hat und welche nicht. Erfassen Sie ebenfalls die Zufriedenheit Ihrer Pflegekunden. Motivationshemmer 9: Wenn ja, verhandeln Sie mit Ihrem Vorgesetzten: Bitten Sie ihn um konkrete Zeitkorridore zur Erfüllung Ihrer Dokumentationsaufgabe. Motivationshemmer 10: Wenn ja, gehen Sie mit gutem Gewissen an die Schreibarbeit: Pflegeplanung gehört zu Ihren Aufgaben. Stellen Sie Ihre Pflegeplanungen im Team vor, so kann jeder sehen, woran Sie gearbeitet haben. Motivationshemmer 11: Wenn ja, sorgen Sie für eine fachlich korrekte Pflegeplanung: Erklären Sie Sinn und Zweck der einzelnen Maßnahmen. Arbeiten Sie neue Kollegen und Auszubildende immer ein, indem Sie diese zuerst die Pflegeplanung lesen lassen. Nehmen Sie sich selbst als Pflegefachkraft ernst. Sie steuern die Pflegeprozesse. Versuchen Sie daher einmal, den ein oder anderen der oben stehenden Tipps umzusetzen. Wenn Sie sich mit Hilfe dieser Tipps eine andere Einstellung gegenüber dem Thema „Pflegeplanung“ geschaffen haben, werden Sie eine verblüffende Feststellung machen: Pflegeplanung kann wirklich Spaß machen! Hier geht es direkt zur Anforderung Sie sehen: Sich von Zeit zu Zeit ein paar Anregungen von außen zu holen kann den Pflegealltag leichter machen. Stichwort: „Weiterbildung“ Aus diesem Grund empfehle ich Ihnen, das derzeit gültige Angebot des Verlags anzunehmen und sich eine Ausgabe von „Praxis: Altenpflege“ schicken zu lassen. Dieser Fachinformationsdienst liefert Ihnen genau das, was Sie brauchen, um einen guten Job zu machen. Dazu gehört auch zu wissen, was aktuell für gut befunden wird. Wie Sie selbst nur zu gut wissen, haben sich die Anforderungen und Standards in den letzten Jahren mehrfach geändert. Wenn dies mit einer Verbesserung für Ihre Pflegekunden einhergeht, ist dagegen nichts zu sagen. Aber für Sie als Pflegefachkraft in der Altenpflege ist es wichtig zu wissen, WAS genau von Ihnen erwartet wird. Nach meinen Beobachtungen ist in vielen Einrichtungen die Information des Pflegepersonals darüber nicht optimal. Das führt schnell zu Missverständnissen, Ärger und Stress. „Praxis: Altenpflege“ räumt damit auf und sagt Ihnen regelmäßig, welche Ansichten aktuell als richtig gelten und welche Standards Sie befolgen müssen, um in jeder Situation auf der sicheren Seite zu sein. Stichwort: „Nahrungsablehnung“ Nehmen Sie als Beispiel den Fall einer zunehmenden Nahrungsablehnung. Dass ein Pflegekunde hin und wieder das angebotene Essen ablehnt, wird immer wieder vorkommen und ist auch nicht weiter gravierend. Bedrohlich wird es aber dann, wenn er kontinuierlich die angebotene Nahrung ablehnt. Dann müssen Sie umgehend handeln und die richtigen Maßnahmen beschließen. „Praxis: Altenpflege“ hat dafür eine 8-stufige Schritt-für-Schritt-Anleitung entwickelt. Als Abonnent können Sie diese kostenfrei in unserem Onlinebereich aufrufen und downloaden. Ihr Passwort für den Zugang erhalten Sie mit Ihrer Test-Ausgabe. Aus Platzgründen können wir das Modell hier nicht im Detail zeigen, sondern nur den Ablauf der 8 Stufen zeigen: |
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Bei dieser Vorgehensweise stellen Sie sicher, dass Sie immer wissen, was Sache ist. Lassen Sie sich nicht zum Spielball unterschiedlicher Interessen und Betrachtungsweisen machen. Die folgende Darstellung zeigt die unterschiedlichen Wünsche, die an Sie herangetragen werden.
Nehmen Sie daher immer das Wohl Ihres Pflegekunden als Kriterium, denn es allen recht zu machen ist nicht möglich. Hier geht es direkt zur Anforderung Auch in solchen Situationen ist die Lektüre von „Praxis: Altenpflege“ eine große Hilfe, weil wir immer auf Ihrer Seite sind. Wir stärken Ihnen den Rücken und sagen Ihnen zum einen, was pflegerisch im Einzelfall empfehlenswert ist, und zum anderen, was Sie tun müssen, um rechtlich in jedem Fall unangreifbar zu sein.
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